CDU-Ortsverband Eppendorf/Hoheluft-Ost

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Die Heinickestraße in Eppendorf

Vorher & nachher

Hamburg-Eppendorf: Ein Problemkind für Stadtplaner und für die Kommunalpolitik.

Das Grundstück in der Heinickestraße 7 stelle eine aufgrund der schwierigen Lage nur schwer zu vermietende Gewerbeimmobilie dar. Nach dem dort erst ein Sanitätshaus und später ein Fahrradgeschäft ansässig waren, standen die Gewerbeeinheiten eine ganze Zeit lang leer. Zuletzt gab es die Idee hier eine Kita unterzubringen. Doch aufgrund fehlenden Platzes für eine Spielfläche für die Kita-Kinder und der besonderen Insellage der Heinickestraße 7 wurde auch dieser Plan verworfen.

Einziger Ausweg: Der Bau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage. Zwar ist die Fassade zur Straße ist zweckmäßig gestaltet und kann nicht gerade als charmant bezeichnet werden, doch trägt der begrünte Innenhof mit den hofseitigen Balkonen zur Versöhnung zwischen Stadtplanern und Bewohnern bei.

von Hanno Gerken

Das Hamburger Schwanenwesen

Alstervater und seine Schwäne

Hamburg: Die Legende sagt: „So lange auf der Alster Schwäne ihre Runden ziehen, bleibt Hamburg eine freie und erfolgreiche Hansestadt“.

Seit dem elften Jahrhundert gibt es das Hamburger Schwanenwesen. Es ist somit die älteste Form des Tierschutzes in Hamburg. Um 1674 stellte der Hamburger Senat das Beleidigen der Alsterschwäne unter Strafe (bis zu 3 Tage Haft). Aus dieser Zeit stammt das Amt des Schwanenvaters.

Olaf Nieß übernahm diesen Posten 1996 von seinem Vater und hat seitdem seinen Dienstsitz in Hamburg-Nord, an unserem Eppendorfer Mühlenteich.

Ab 2005 wurde die Planstelle des Schwanenvaters aus dem Zuständigkeitsbereich diverser Behörden und Dienststellen dem Umweltdezernat des Bezirksamtes Hamburg-Nord angegliedert.

von Hanno Gerken

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