CDU-Ortsverband Eppendorf/Hoheluft-Ost

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Aus der Traum!

Kinder- und Elternwünsche bei Instandsetzung vom Kinderspielplatz Iseplatz werden nicht berücksichtigt.

Hamburg-Eppendorf: Der Kinderspielplatz Iseplatz soll in Kürze Grund instandgesetzt werden. Hierfür stehen Mittel in Höhe von rund 128.000 Euro zur Verfügung.

Um Kinder– und Elternwünsche bei der Überarbeitung und Neugestaltung des Kinderspielplatzes Iseplatz einfließen lassen zu können, fand am 27.05.2015 vor Ort ein öffentliches Beteiligungsverfahren statt. Dieses stieß bei Kindern und Eltern auf reges Interesse und wurde zur intensiven Diskussion mit Verwaltung und Kommunalpolitik genutzt. Die Ergebnisse wurden in der Sitzung des Regionalausschusses am 08.06.2015 vorgestellt.

Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens z.T. nicht berücksichtigt

Im Rahmen der Ergebnisvorstellung wurde von der CDU-Fraktion festgestellt, dass nicht alle von Kindern und Eltern gewünschten Ideen im endgültigen Gestaltungskonzept des Kinderspielplatzes durch das Fachamt Berücksichtigung gefunden hatten. Insbesondere ein von den Eltern favorisierter und zur Sicherheit beitragender Ballfang im Bereich der freien Glensanda-Spielfläche an der Ecke Haynstraße / Loogestraße soll nicht realisiert werden. Vor dem Hintergrund, dass auf Nachfrage des CDU-Abgeordneten Stefan Bohlen (32) die Kosten für dieses Plus an Sicherheit – bei rund 700 Euro lägen, ist die ablehnende Haltung des Bezirkes nicht verständlich.

CDU beantragt Umsetzung der Kinderwünsche – von SPD, Grünen und Die Linke abgelehnt!

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Versprochen? Gebrochen!

Fahrradstraße vor dem aus. 65.000 Euro für nichts.

Hamburg-Nord: Im Rahmen der Errichtung des Musterquartiers rund um das alte Krankenhaus Bethanien in Eppendorf sollte auf Hinweis der Initiative MartiniErleben eine Gefahrenstelle für Fußgänger im Bereich der Frickestraße zwischen Martinistraße und Breitenfelder Straße entschärft werden.

Laut Aussagen von Anwohnerinnen und Anwohnern wurde in der Vergangenheit mangels geeigneter Alternativen häufig der Fußgängerweg zum Befahren mit Rädern genutzt, da dieser einerseits in einer Achse mit dem Ampelübergang an der Kreuzung Martinistraße / Frickestraße liegt und die Frickestraße andererseits in dem o.g. Bereich noch aus altem Kopfsteinpflaster besteht.

CDU favorisiert Fahrradweg

Viele Lösungsansätze wurden in der Folge im Regionalausschuss diskutiert und debattiert. Die CDU-Fraktion hatte dabei von Beginn an einen eigenen Fahrradweg auf Seiten des Eppendorfer Parks favorisiert, der in Verbindung mit einer Umgestaltung der Kreuzung an der Martinistraße / Frickestraße zu einer Entschärfung der Situation geführt hätte.

SPD und Grüne versprachen Fahrradstraße

Rot-Grün hingegen favorisierte und beschloss mit eigener Mehrheit das Modell Fahrradstraße mitsamt der Asphaltierung eines Mittelstreifens auf der Frickestraße. Fahrradfahrer sollen dabei künftig auf der Mitte der Fahrbahn in beide Fahrtrichtungen fahren. Den nötigen Schutz vor zu schnell fahrenden und aus– und einparkenden Fahrzeugen sollte dabei die Einrichtung einer Fahrradstraße bieten.

Rot-Grüner Senat lehnt Fahrradstraße ab

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